Über mich

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Über mich:

Ich heiße Christian Schön.

Mein Weg hat mich nicht aus einem Plan heraus hierhergeführt, sondern aus dem Leben selbst.

Durch tiefe persönliche Erfahrungen – unter anderem den Verlust unseres Sternenkindes und eine lange Zeit mit körperlichen und inneren Herausforderungen – durfte ich langsamer werden.

Ich habe gelernt, zuzuhören: meinem Körper, meinen Gefühlen und dem, was jenseits von Worten spürbar ist.
In dieser Zeit wurde mir der Wald zu einem wichtigen Begleiter.
Nicht als Methode, sondern als Ort der Stille, der Erdung und des Erinnerns.

Hier konnte ich ankommen, durchatmen und mich wieder mit dem Wesentlichen verbinden.
Aus diesem Erleben heraus hat sich meine heutiges Wirken entwickelt.

Ich begleite Menschen in stillen Begegnungen – im Wald, in Meditationsabenden und in Einzelsitzungen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu erreichen oder zu verändern, sondern darum, wahrzunehmen, was da ist. 

Ohne Druck. Ohne Ziel. In einem geschützten Raum, in dem innere Prozesse sich auf natürliche Weise zeigen dürfen.

Auch die Astrologie ist für mich ein stilles Werkzeug geworden.
Nicht als Schicksalsdeutung, sondern als Sprache für Zeitqualitäten, innere Bewegungen und Entwicklungsphasen. Sie kann helfen, das eigene Erleben einzuordnen, Zusammenhänge zu erkennen und mit dem zu gehen, was sich gerade zeigen möchte – statt dagegen anzukämpfen.

Meine Präsenz, mein Dasein und mein feines Gespür für Räume, Menschen und Rhythmen stehen im Vordergrund meines Wirkens.

Ich arbeite nicht therapeutisch und gebe keine Heilversprechen.

Vielmehr halte ich einen Rahmen, in dem Menschen sich selbst wieder begegnen können – in ihrem eigenen Tempo und auf ihre eigene Weise.

Begleitend zu meinem persönlichen Weg habe ich mich unter anderem zum Walderlebnisführer an der Naturschule Diez ausbilden lassen und die Hairzbalance-Ausbildung nach Reinhold Kopp absolviert. Elemente aus Yin Yoga, Qi Gong sowie achtsamkeitsbasierter Wahrnehmungsarbeit fließen behutsam in meine Begleitungen ein – immer dem Moment angepasst.

Ich verstehe mich nicht als Lehrer, sondern als Begleiter. Als jemand, der Raum gibt für Stille, Einfachheit und das Ankommen bei sich selbst.